Das Büro guba + sgard LANDSCHAFTSARCHITEKTEN wurde im Jahr 2000 von Thomas Guba und Martine Sgard gegründet. Seit 2012 führt Thomas Guba das Büro unter Beibehaltung des Namens guba + sgard alleine weiter.
Wir planen Freianlagen für private, gewerbliche und öffentliche Auftraggeber schwerpunktmäßig im Raum Berlin-Brandenburg, aber auch deutschlandweit. Im europäischen Ausland haben wir bisher Projekte in Spanien, Frankreich und Luxemburg realisiert.

Gutachterverfahren Gebietszentrum Siedlung Jungfernheide in Berlin Charlottenburg

20. Aug. 2019 - Jury

In der Wohnsiedlung Jungfernheide entlang des Halemwegs befinden sich ein wohnungsnahes Versorgungszentrum sowie diverse soziale und schulische Einrichtungen, die bereits zum Teil unstrukturiert werden. Der Bezirk erwartet nun ein städtebauliches Gesamtkonzept für die Weiterentwicklung des Quartiers und hat hierfür drei Büros ausgewählt, Vorschläge zu entwickeln. Thomas Guba gehört der Jury als stellvertretender Fachpreisrichter an.

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Preisgericht „Grünanlage Skalitzer Straße“, Überarbeitung

27. Feb. 2019 - Jury

Am 27.02.2019 fand unter Leitung von Thomas Guba der zweite Teil der Jurysitzung statt, um über die drei überarbeiteten Beiträge der Engeren Wahl zu entscheiden (vgl. Eintrag vom 23.01.2019).Die Ausstellung mit allen Beiträgen wird am 27.03.2019 im Rathaus Kreuzberg, Yorkstr. 4-11, eröffnet.

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Kunst-am-Bau-Wettbewerb am Neuen Palais

22. Feb. 2019 - Jury

Für unser Projekt Uni Potsdam am Neuen Palais wurde ein Kunst-am-Bau-Wettbewerb durchgeführt. Einer der möglichen Orte der künstlerischen Intervention war unser Vorplatz, weswegen Thomas Guba hier als Sachverständiger im Preisgericht saß. Es wurde nur ein erster Preis vergeben und dieser ging an Eva Leitolf mit ihrer Arbeit „This is not a Thornbush“: Ein in Pixel aufgelöster Dornbusch als digitale Bedruckung der Glasfassade der Orangerie. Zum Projekt

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Preisgericht „Grünanlage Skalitzer Straße“, Überarbeitung

23. Jan. 2019 - Jury

Das Preisgericht, das am 14.12.2018 unter Leitung von Thomas Guba tagte, konnte keine der Arbeiten der engeren Wahl zur Realisierung empfehlen. Deswegen wurden die drei Verfasser gebeten, ihre Entwürfe auf Grundlage einer individuellen schriftlichen Beurteilung zu überarbeiten. Das Preisgericht kommt am 27.02.19 erneut zusammen.