Freianlagen Schloss Grube

Auftraggeber: Freianlagen Schloss Grube
Leistungsphasen: Vorentwurf bis Baubetreuung
Größe:ca. ca. 5.000 m²
Bearbeitungszeitraum: Oktober 2012 bis Juni 2013

Das Barockschloss Grube im gleichnamigen Dorf in der Prignitz wurde ab 2009 denkmalgerecht saniert und steht seitdem als Beherbergungs- und Veranstaltungsort für Kunst und Kultur zur Verfügung.
Im Herbst 2012 lobte der Bauherr einen Wettbewerb für die Gestaltung der Freiflächen aus, den unser Büro gewann.
Da keine historischen Pläne überliefert waren und der Neuzuschnitt des Grundstücks auch keine Wiederherstellung der ursprünglichen Anlage möglich gemacht hätte, haben wir die vorgefundene Situation neu interpretiert, um einen angemessenen Rahmen für die vielfältigen Aktivitäten im Schloss zu schaffen:
Von Hainbuchenhecken und Obstbaumreihen gegliedert, entstand der "Grüne Salon" als repräsentativer Freiraum in Verlängerung des Schlosses und der seitlich davon liegende ”Wiesengrund” mit Blick in die Landschaft. Hochbeete prägen den Nutzgarten seitlich des Schlosses.




Städtebaulicher Wettbewerb Neuordnung Stadtmitte Donzdorf
2. Preis

mit KAPOK Architekten,
Auftraggeber: Stadt Donzdorf
Leistungsphasen: Entwurf
Größe:ca. 28.000 m²
Bearbeitungszeitraum: April-Juni 2012
Mitarbeiter: Architekt DPLG Grégoire Tourne und Dipl.-Ing. (LA) Alexander Roscher

Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll:
"Der Verfasser schlägt für die neue Stadtmitte ein überzeugendes und schlüssiges Gesamtkonzept vor, das sich sowohl sinnvoll auf die landschaftsräumlichen Sicht und Wegebeziehungen als auch auf die Herausarbeitung der stadträumlich wichtigen Bearbeitungsbereiche bezieht und hierbei den fließenden und ruhenden Verkehr in den Planungszielen festmacht.
"
(vgl. projekte > wettbewerbe > Stadtmitte Donzdorf, 2. Preis)


Regierungsstandort Heinrich-Mann-Allee 107 in Potsdam

Auftraggeber: Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen
Leistungsphasen: ab Vorentwurf
Größe: ca. 1.500 m²
Bearbeitungszeitraum: Juni 2011 bis Dezember 2012

Unsere ursprüngliche Aufgabe bestand darin, im Bereich der Staatskanzlei wettergeschützte Kommunikationsbereiche für die Mitarbeiter anzuordnen.
Im Rahmen der Variantenuntersuchung zeigte sich jedoch, dass neben der eigentlichen Aufgabenstellung das Problem der Zugänge ins Gebäude zu lösen ist:
Diese liegen versteckt zwischen Stellplätzen in Gebäuderücksprüngen und werden nicht der Tatsache gerecht, dass sie die zentralen Eingänge nicht nur für Mitarbeiter, sondern auch für Gäste (z.B. für Besucher des Brandenburgsaals) darstellen.
In unserem Vorschlag werden beide Thematiken miteinander verbunden:
Indem wir die Stellplatzanordnung verändern, können vor den Eingängen Aufenthaltsbereiche entstehen, die von wetterfesten Schirmen überstanden sind. Diese bieten einerseits den gewünschten Wetterschutz und markieren andererseits schon auf Entfernung die Eingangssituation.
Der Gebäudesockel wird durch trapezförmig geschnittenen Eiben gegliedert, zwischen denen ein Teppich aus - vorwiegend immergrünen - Stauden und Gräsern sowie Frühjahrsblühern gepflanzt wurde.



Regierungsstandort Henning-von-Tresckow Straße in Potsdam

Auftraggeber: Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen
Leistungsphase: Entwurf - Bauleitung
Größe: 43.600 m²
Bearbeitungszeitraum: seit Januar 2005

Auf Grundlage unseres Entwicklungskonzeptes (vgl. projekte > bibliothek > gutachten > regierungsstandort potsdam) haben wir einen ersten Bauabschnitt fertiggestellt. Hierzu gehört insbesondere der Garten am renovierten Knobelsdorffhaus, die Öffnung zum Potsdamer Lustgarten und die Herstellung eines durchgängigen Bodenbelages (vgl. projekte > höfe und plätze > regierungsstandort potsdam). Zur Zeit planen wir den Teil der Freianlagen, der nach Bau des Bürokomplexes im Südwesten der Liegenschaft realisiert werden soll.



Wiederherstellung des Parks der Villa Henckel in Potsdam

Auftraggeber: privat
Leistungsphasen: Vorentwurf - Bauleitung
Größe: ca. 18.850 m²
Bearbeitungszeitraum: seit Februar 2009

Auf Grundlage unseres denkmalpflegerischen Gutachtens (vgl. projekte > gutachten > villa henckel) planen wir die sukzessive Wiederherstellung des Parks der Villa Henckel, der Ende des 19. Jahrhunderts nach Plänen des Lennéschülers Gustav Meyer entstand.
Unter z. T. meterdicken Aufschüttungen haben sich das ursprüngliche Wegesystem und Parkelemente wie Stützmauer, Wasserbecken und Wasserfall erhalten, die sukzessive freigelegt und wiederhergestellt werden (siehe projekte > gärten und parks > villa henckel). Zur Zeit stellen wir das Gebäudeumfeld wieder her.



Schulsportflächen am Neubau einer 3-Fach-Turnhalle in Schwabach, Bayern

Auftraggeber: Stadt Schwabach
Leistungsphasen: Vorentwurf – Bauleitung
Größe: ca. 17.500 m²
Bearbeitungszeitraum: seit Mai 2010

Auf Grundlage unseres Wettbewerbserfolgs (vgl. projekte > wettbewerbe > sporthalle schwabach) haben wir die Haushaltsunterlage erstellt (vgl. projekte >spiel und sport > sporthalle schwabach) und arbeiten zur Zeit an der Konkretisierung des Projekts.