Auftraggeber: Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen
Leistungsphasen: ab Vorentwurf
Größe: ca. 1.500 m²
Bearbeitungszeitraum: seit Juli 2011
Unsere ursprüngliche Aufgabe bestand darin, im Bereich der Staatskanzlei wettergeschützte Kommunikationsbereiche für die Mitarbeiter anzuordnen.
Im Rahmen der Variantenuntersuchung zeigte sich jedoch, dass neben der eigentlichen Aufgabenstellung das Problem der Zugänge ins Gebäude zu lösen ist:
Diese liegen versteckt zwischen Stellplätzen in Gebäuderücksprüngen und werden nicht der Tatsache gerecht, dass sie die zentralen Eingänge nicht nur für Mitarbeiter, sondern auch für Gäste (z.B. für Besucher des Brandenburgsaals) darstellen.
In unserem Vorschlag werden beide Thematiken miteinander verbunden:
Indem wir die Stellplatzanordnung verändern, können vor den Eingängen Aufenthaltsbereiche entstehen, die von wetterfesten Schirmen überstanden sind. Diese bieten einerseits den gewünschten Wetterschutz und markieren andererseits schon auf Entfernung die Eingangssituation.
Die bestehende Bepflanzung des Gebäudesockels soll überarbeitet und ergänzt werden.
Auftraggeber: Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen
Leistungsphase: Entwurf - Bauleitung
Größe: 43.600 m²
Bearbeitungszeitraum: seit Januar 2005
Auf Grundlage unseres Entwicklungskonzeptes (vgl. projekte > bibliothek > gutachten > regierungsstandort potsdam) haben wir einen ersten Bauabschnitt fertiggestellt. Hierzu gehört insbesondere der Garten am renovierten Knobelsdorffhaus, die Öffnung zum Potsdamer Lustgarten und die Herstellung eines durchgängigen Bodenbelages (vgl. projekte > höfe und plätze > regierungsstandort potsdam). Zur Zeit planen wir den Teil der Freianlagen, der nach Bau des Bürokomplexes im Südwesten der Liegenschaft realisiert werden soll.
Auftraggeber: privat
Leistungsphasen: Vorentwurf - Bauleitung
Größe: ca. 18.850 m²
Bearbeitungszeitraum: seit Februar 2009
Auf Grundlage unseres denkmalpflegerischen Gutachtens (vgl. projekte > gutachten > villa henckel) planen wir die sukzessive Wiederherstellung des Parks der Villa Henckel, der Ende des 19. Jahrhunderts nach Plänen des Lennéschülers Gustav Meyer entstand.
Unter z. T. meterdicken Aufschüttungen haben sich das ursprüngliche Wegesystem und Parkelemente wie Stützmauer, Wasserbecken und Wasserfall erhalten, die sukzessive freigelegt und wiederhergestellt werden (siehe projekte > gärten und parks > villa henckel). Zur Zeit stellen wir das Gebäudeumfeld wieder her.
Auftraggeber: Stadt Schwabach
Leistungsphasen: Vorentwurf – Bauleitung
Größe: ca. 17.500 m²
Bearbeitungszeitraum: seit Mai 2010
Auf Grundlage unseres Wettbewerbserfolgs (vgl. projekte > wettbewerbe > sporthalle schwabach) haben wir die Haushaltsunterlage erstellt (vgl. projekte >spiel und sport > sporthalle schwabach) und arbeiten zur Zeit an der Konkretisierung des Projekts.